Jul 19
Heute Sonntag geht es nach einem Frühstücksbuffet wieder auf «Schusters Rappen» weiter. Ein Besuch im Berg steht an, der Wasserstollen «Niwärch». Auf der Karte die pinkige Route. Bei Ze Steinu (1287) legt sich ein Teil der Gruppe zum Entspannen an den Baltschiederbach, die anderen gehen in Richtung Eültini/Chiemattu/Baltschiederklause weiter. Bei Eültini (1476) wird kurz gerastet und beschlossen, im nächsten Jahr bis zur Baltschiederklause (2783) aufzusteigen. Wir kehren nach «Ze Steinu» (1296) zurück. Nach einer Rast und plantschen im kalten Wildbach, wird der Heimweg (Auf der Karte die gelbe Route) unter die Füsse genommen. Station Eggerberg ist das Ziel. Besteigen der SBB und Rückfahrt derselben Route wie der Hinweg.

Pingu ist dabei …

Eingang Wasserstollen Niwärch

Typisches Bild des Suonenwegs

Wasserspiele

Achtung!

Schwindelfrei?

Hohe Schlucht! Im oberen Teil des Fotos ist die «Schwindelfrei?»-Brücke sichtbar.

Rückblick
Jul 18
Lang ist’s her, nun endlich wieder einmal Wandern! Das Wetter verspricht nicht das Beste, aber zumindest ist ab dem Nachmittag, Samstag, 18.07.09, kein Regen angesagt.
Ab in den Zug nach Hohtenn im Kanton Wallis:
Basel SBB ab 08:28
Bern an: 09:27
(Treffen auf die anderen vier Wanderfreude aus Zürich/Säuliamt)
Bern ab: 09:40
Hohtenn an: 11:02
Wir teilten uns bald in zwei Gruppen, während die eine Gruppe den Suonenweg nach Ausserberg beging, nahm ich mit einem Affoltemer Freund die 5.5-stündige Variante gemäss der Beschreibung von dieser Seite in Angriff. Die Wegbeschreibung war dank der Seite für uns klar, daher verzichteten wir auf den Kauf einer detaillierteren Wanderkarte. Hier die Übersicht (anklicken für Vergrösserung in neuem Fenster):

Quelle: Tourist Info Visp
Unsere Route ist blau nachgezeichnet:
Station Hohtenn (1077) - Ladu - Tatz - Alp Joli (1746) - Prag (1959) - Seileggu (2272, unterhalb des Schwarzhorn) - Huppi (1600) - Bietschi (1456) - Eschji (1197) - einbiegen auf den Suonenweg nach Ausserberg (1008)
Es regnete oft ganz leicht, in der Region Seileggu war der Berg mit Nebel verhangen. Die Orientierung war sehr schlecht, entfernte Markierungen konnten daher nicht ausgemacht werden. Der Abstieg ins Bietschtal über saftiges Grün war sehr rutschig. Schlussendlich gelangten wir entlang dem Bietschbach zum Viadukt der SBB über den Suonenweg nach Ausserberg. Dort bezogen wir das Zimmer im Hotel Bahnhof.
Insgesamt benötigten wir 8 Stunden für die Route, im Faltblatt «Sonnige Halden am Lötschberg», ist der Weg (Buchstabe c) mit 8.5 Std. vermerkt, in der oben beschriebenen Webseite mit 5.5 Stunden.
Ein gemeinsames Abendessen rundete den Tag ab.

Bietschtal

[...]

Bietschtalviadukt